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Die Kupa entspringt als Karstquelle im Nationalpark Risnjak auf slowenischer Seite. Sie bildet teilweise die Grenze zwischen Slowenien und Kroatien, und mündet nach 290 Kilometer in die Save. Zahlreiche Quellbäche sorgen für optimale Wasserqualität und eine konstant niedrige Wassertemperatur.
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Das Tal der Kupa ist wenig besiedelt, man findet nur vereinzelt Ortschaften mit teilweise nicht einmal 100 Einwohnern. Entsprechend ruhig und ungestört ist das Fischen am Fluss. Die befischbare Strecke beginnt einige Kilometer unterhalb des Quelltopfs. Sie ist unverbaut und ideal für Köcherfliegen und andere Wasserbewohner. Kein Wunder also, dass der Äschenbestand hervorragend ist.
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Es wurden niemals Regenbogenforellen besetzt, was sich selbstverständlich auf den Äschenbestand äußerst positiv auswirkt. Neben den Äschen ist auch eine gesunde Population an Bachforellen vorhanden. Auch über die Sichtung von Huchen freut sich der Fischfreund.
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Nicht nur die an den Quellbereich anschließende Strecke läßt sich gut befischen. Auch die mittlere Strecke oberhalb von Brod na Kupi zeigt sich von der besten Seite. Erfreulich, dass sich die Kupa nach Eintrübung durch starken Regen bereits meist am nächsten Tag wieder einwandfrei befischen läßt.
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Die beste Zeit zum Fliegenfischen ist Frühjahr und Herbst. Im Sommer stören nicht nur die teils hohen Lufttemperaturen, auch Kajaks und Raftingboote zählen nicht zu den Freuden des Fliegenfischers. Die Saison startet am 1. April und endet mit dem 15. Oktober.
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